Im Revier

Den Greif im Nacken
Im Revier

Habichte gehören zu den Draufgängern unter den von Falknern eingesetzten Vögeln. Richtig abgetragen, scheuen sie sich auch nicht, den körperlich weitaus größeren und stärkeren Feldhasen zu schlagen.

Im Revier

Opportunist Rotfuchs – fast überall zuhause
Im Revier

Mit Lebensraumveränderungen kommt der Fuchs sehr gut zurecht. Jährlich kommen heute in Österreich rund 65.000 Füchse zur Strecke, fast doppelt so viele wie vor 60 Jahren. Der Anstieg erfolgte vor allem in den vom Menschen dichter besiedelten Gebieten. 

Im Revier

Sein Auftrag: Wölfe!
Im Revier

Im Salzburger Wolfsmanagementplan sind Grundsätze, Ziele und die rechtlichen Grundlagen zum Umgang mit dem Wolf dargestellt. Hannes Üblagger ist neuer Wolfsbeauftragter für das Land Salzburg und folgt damit Hubert Stock nach. Was genau es damit auf sich hat, erklärt er in einem Interview.

 

Waffe, Schuss & Optik

Nocpix oder InfiRay?
Waffe, Schuss & Optik

Der Hightechkonzern InfiRay hat seine Geschäftsfelder neu geordnet. Um den professionellen Bereich klar vom zivilen Bereich zu trennen, wurde die Tochterfirma Nocpix installiert. Sie bedient in Europa vor allem den Jagd- und Outdoorbereich. 

Nicht alle Wärmebildgeräte, die InfiRay fertigt, werden heute unter dem Herstellernamen vertrieben. Für Jagd- und Outdoorprodukte wurde die Tochterfirma Nocpix gegründet. Beim Vorsatzgerät Mate verbleibt die Vermarktung jedoch bei InfiRay. Die Wärmebildkamera Lumi H35 ist ein brandneues Produkt von Nocpix für das Beob-achten. Wir konnten eines der ersten am Markt erhältlichen Lumis testen.

Das mitgetestete Vorsatzgerät Mate MAH50R für das Schießen stammt vom Mutterkonzern InfiRay. Beide Geräte wurden ausgiebig im Revier bei der Jagd auf Schwarzwild erprobt. Bei der Lumi H35 handelt es sich um eine Einhandwärmebildkamera zur Beob-achtung in Größe eines modernen Mobiltelefons. Das nur 14,3 cm lange und 345 g (mit Batterie) schwere Gerät lag bestens in meiner mittelgroßen Hand. Bequem konnte ich es mit einer Hand handhaben, was sowohl für das Beobachten als auch die Bedienung gilt. Ruhig lag es am Auge, so dass ein scharfes, wackelfreies Bild kein Problem darstellte. Die Griffflächen sind mit einer strukturierten Gummiarmierung ausgestattet, die auch bei Nässe einen rutschsicheren Griff ermöglicht und bei Kälte "Wärme" vermittelt.

Bei der Wärmebildkamera liegen die vier gummiarmierten Bedientasten auf der Oberseite und waren somit von meinem Finger bestens erreichbar. Ein Stand-by-Modus war vorhanden, um Batterieleistung zu sparen. Die Ionen-Lithium-Batterie 18650 reicht bei Normaltemperaturen vom Spätfrühling bis zum Herbst rund 4,5 Stunden. Der 18650 Li-ion-Akku ist schnell austauschbar. Es wurde ein Sensor Uncooled VOx 640 x 512 Pixel verbaut, mit einer Pixelgröße von 12 µm sowie einem NETD von kleiner 18 mK bei üblicher Frame Rate (Bildrate) von 50 Hz.
Sicherlich gibt es höher auflösende, über 1000er Sensoren, in der Praxis kam ich mit dem 640 x 512 Px aber ausgezeichnet zurecht. Schließlich gibt es für gutes Erkennen weitere Faktoren wie das Objektiv und vor allem die verwendete Software. Ganz große Sensoren haben auch Nachteile, wie etwa höheren Energieverbrauch, größere Bauweise oder hohen Preis. Verwendet wird ferner ein 35-mm-Objektiv mit einer Blendenöffnung von F0,9, was für ein weites Sehfeld spricht.

Den ausführlichen Beitrag finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe. Kostenloses Probeheft bestellen!